Daniela ist eigentlich eine Studienfreundin. Sie ist 20 und damit ein Jahr jünger als ich. Gemeinsam arbeitet Sie mit mir beim Telefonsex. Dani ist etwas ganz besonders – sie ist die Herrin über unseren Sadomaso Keller. Wer unsere Jungdomina in der Uni sieht, würde nie glauben, wie herrisch sie über den SM Keller regiert. Sie ist sehr sportlich, trägt meistens Chucks und hat mit den Jungs gerne Spaß. Beim Telefonsex ist sie wie verwandelt: Sie kommt tatsächlich jedes Mal in Stiefeln oder wenigstens Heels und verstrahlt schon auf dem Weg zu ihrem Telefon eine unglaubliche Dominanz. Auf Danielas Schreibtisch liegt eine Zeichnung vom Sadomaso Keller, die sie selbst sehr liebevoll angefertigt hat. Sie hat sie immer weiter ausgeweitet. Die Männer und teilweise Frauen, die Dani anrufen, um ihr zu dienen und durch sie Schmerzen und Demütigung zu erfahren, erhalten so ein Kopfkino der Extraklasse. Dani kennt ihr Reich besser als jeder andere. Und kürzlich hat sich dies besonders gelohnt, denn ein Anruf kam für den Sadomaso Keller herein, den niemand erwartet hatte.

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Diene der Domina im Sadomaso Keller

Sadomaso KellerDani und ich haben einen Uni-Dozenten, der wohl Anfang 30 ist. Er ist ganz süß und wir wissen schon seit geraumer Zeit, dass er die Herrin von unserem Sadomaso Keller gerne näher als nur als seine Studentin kennenlernen würde. Gesagt hat er jedoch nie etwas. Er verhielt sich nur immer recht merkwürdig. Und wir wissen jetzt warum: Kürzlich wurde er zu Dani in den SM Keller durchgestellt. Er wünsche sich Kontakt zu einer Jungdomina, die eine bestimmte seiner Studentinnen sein könnte, hatte er zuvor gesagt. Dani konnte zuerst nicht glauben, dass sie tatsächlich mit genau ihrem Dozenten sprach. Doch er beschrieb sie ins Detail und war überaus froh, dass ihre Stimme seiner Studentin „wirklich zum Verwechseln ähnlich war.“ Er beschrieb ihr, wie er gerne vor der Studentin knien, ihre Stiefel küssen und von ihr gezüchtigt werden würde. Und Dani nahm ihn wirklich hart ran. Man konnte seine Schmerzensschreie durchs Telefon hören. Endlich durfte er kommen. Er musste dabei versprechen, sich bei nächster Gelegenheit als Dozentenwurm gegenüber seiner Studentin zu outen. Dies tat er natürlich, aber outete sich nicht. Dani reichte ihm deshalb nach dem Seminar einen Zettel mit einer Kopie des Sadomaso Kellers und der Aufforderung, sie wieder anzurufen, um bestraft zu werden. Das Telefon klingelte pünktlich!