Wie ihr wisst, mache ich Telefonsex hauptsächlich, um mir nebenbei noch ein Taschengeld dazu zu verdienen. Aber um ganz ehrlich zu sein, auch weil es mich ziemlich anmacht versaute Geschichten zu erzählen und zu hören. Am Telefon kann ich mit meinen Partnern alles ausleben. Und ich lerne bei der Arbeit interessante Menschen kennen. So auch Katharina, die extrem erfolgreiche Business-Frau. Sie arbeitet eigentlich in der Immobilienbranche. Der Haussklave von Katharina ist ihr nicht mehr gut genug. Das erzählte sie mir heute bei der Arbeit. Wirklich aufgebracht war sie. Denn ihr Haussklave, das betonte Katharina immer wieder, ist der Zentral- und Angelpunkt in ihrem sehr stressigen Leben. Und ihr Haussklave arbeitet nicht mehr so, wie er es einmal tat. Warum sie bei der Hotline arbeitet, weiß eigentlich so genau niemand. Es muss Leidenschaft sein. Denn das Geld braucht sie definitiv nicht. Wie sie die Zeit dazu findet, ist uns allen ein Rätsel. Aber sie schafft sich immer freie Zeit für die Hotline und sie liebt es ihre Kunden hart ran zu nehmen.

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Das Leben als Haussklave ist geil und unterwürfig

HaussklaveVielleicht liebt sie die Arbeit bei der Hotline so, weil sie dort ihren Haussklaven gefunden hat. Er war der richtige, der den vollen Weg mit ihr gehen wollte. Das hat sie mir erzählt, beinahe unter Tränen. Aber nicht nur aus Trauer, sondern auch aus Wut. „Ich habe keine Zeit mein großes Penthouse sauber zu halten. Und meine einzige Freude war es, mit ihm den Boden zu wischen. Oder ihm dabei zuzusehen, wie er die Toilette sauber leckte. Er war so ein guter Haussklave. Wenn er einen Fehler machte, kam er freiwillig angekrochen und wollte, dass ich ihm mit meinen Lackschuhen in den Schritt trete. Es war so eine Freude für mich, ihm Schmerzen zuzufügen.“ Das war immer ihre Masche bei der Hotline. „Du bist mein Haussklave! Putz mein Klo in meinem versauten Penthouse, und zum Dank werde ich dich schlagen!“. Sätze wie diese meinte sie aber im vollen Ernst. Denn auch wenn der Haussklave nur da war, um ihr zu dienen, sie brauchte ihn auch. Sie hatte keine Zeit zum Putzen. Und jetzt hofft sie wieder bei der Hotline den richtigen zu finden. Was sie sucht, beruht auf Gegenseitigkeit. „Du wirst mir den Boden sauber lecken und dafür trete ich dir in die Eier, du mieses Stück Dreck. Ab Heute bist du mein Haussklave. Und verlass mich ja nicht!“. Nie werde ich diese letzten Worte von Katharina vergessen und denke dabei an die süßen Qualen der Haussklaven, die sie sich bald halten wird.